GESCHICHTE

Lavina Pavel, eine Jägerin mit einem starken Wunsch sich durchzusetzen, nicht nur wegen der grenzlosen Leidenschaft für die Erfahrungen in der Natur bei der Jagd. Sie hat Natural Ressource and Environment Protection studiert und lernte bei dem Gymnasium für Forstwirtschaft, beim Kolleg für Forstwirtschaft “Casa verde” Temeswar;
Forestry engineer, Hunting and Game management bei der Banat University of Agricultural Sciences and Veterinary Medicine, Temeswar (Rumänien).
Es war eine genetisch geerbte Leidenschaft und echte Liebe für die Natur, Foscherei und Jagd. Nach einer Tätigkeit in der Natur, Kennenlernen und Erkennen von Waldarten, Ernährung, Schützen und Erhaltung der Tierarten, selektiver Jagd und Vorbereitung der Trophäen, bin ich ein professionäler Jäger geworden, der die legalen rumänischen Jagdmethoden schützt und folgt.

MEINE GESCHICHTE

“Jeder, der eine Liebesgeschichte erlebt hat, durfte es spüren, auch wenn die Person diese nicht wahrgenommen hat… Meiner Meinung nach, die Liebe als ein allgemeiner Begriff hat zwei Grundzutaten: Zuneigung und Dankbarkeit. Lass uns erfahren was du bei diesem Erkenntnis gefühlt hast…. Hast Du dich wie ein Jäger gefühlt oder, dass Du selbst gejagt wirst, dass ihr ein und dasselbe seid. Du hast gefühlt, dass Du die Jagd ehrst, als ob es etwas heiliges wäre. Als Du Jäger warst, hast deine Beute wie eine Göttin geopfert, hast ihr Opfer gebracht und ihr Hymne gewidmet, mit der tiefsten Liebe und Verehrung… dann hast Du diese aufgegessen… hast ihre lebenswichtige Essenz übernommen und bist selbst zu einem Gott geworden… hast deinen Hunger und Durst gestillt, indem Du bei dem kompletten Akt von geben und erhalten teilgenommen hast… hast an dem, wahrscheinlich, tiefsten geistigen Akt zwischen zwei Lebewesen teilgenommen.
Als Du gejagt warst, hast gespürt wie die Angst mit dem Wunsch zusammenkommt, hast Angst vor dem was Du dir am meißten wünschst gespürt… Aber in der Stille Deines Wesens wusstest Du, dass die Liebe stärker war als die Angst.
Sie war dort davor und wird sein auch danach … Sie ist und wird immer jenseits der durch das Leben geschaffenen Hindernissen sein. Wenn sich unser Herz für eine andere Person öffnet, erleben wir einen Moment bedingungsloser Liebe. Die Menschen glauben normalerweise, dass bedingungslose Liebe ein hohes oder fernes Ideal ist, ein schwieriges, wenn nicht unmögliches Ideal. Auch wenn es wahrscheinlich schwierig ist, jeden Tag das umzusetzen, ist seine Natur einfach: sich vor dem Wesen einer anderen Person ohne Zurückhaltung zu öffnen und zu reagieren.
Oft schätzen wir diese Qualität der Liebe am besten in Momenten von Anfang oder Ende, bei Geburt, Tod oder wenn wir uns zum ersten Mal verlieben … wenn wir am wenigsten von bedingten und regelmäßigen Wahrnehmungsmustern beeinflusst werden. In solchen Augenblicken berührt etwas Großes in uns etwas Großes in den anderen. Die bloße Existenz der anderen Person macht uns auf die gewöhnliche Magie des Lebens aufmerksam … so ist es auch unter den Unwissenden, aber die Ausdrucksweise ist unbestimmt, lang, ohne Egoismus und bietet Hingabe, Sicherheit … Respekt. Das wünschen wir uns Menschen auch.

Dass alles nur eine Metapher ist … oder vielleicht eine Widerspiegelung dessen, was in der Jäger-Beute-Beziehung tatsächlich passiert, oder ist es die reinste Realität?
Dawn B. Brunke hat ein revolutionäres Buch zur Untersuchung des Verhaltens von “Unreinen” geschrieben, “Stimmen der Tiere” genannt. Der auf Heilung, Metaphysik und Spiritualität spezialisierte Autor widmet sich seit über zehn Jahren der telepathischen Kommunikation mit Tieren und der Veröffentlichung dieser aufschlussreichen Kommunikationen, die den Menschen helfen, sich tieferen Schichten ihrer selbst zu öffnen. Wir können aus der Jäger-Beute-Beziehung viel lernen. Überraschenderweise gibt es in dieser Beziehung trotz des Scheins viel Liebe und vor allem ein Plenarexperiment der Realität. Wenn die Essenz eines anderen Wesens einen spirituellen Aspekt hat, basiert diese Beziehung auf Vertrauen und einem inhärenten Verständnis. Der Schlüssel zu dieser Beziehung liegt in der Ehrung und dem authentischen Respekt der beiden gegenüber dem anderen. Ohne diese Jagd kann nicht abgeschlossen werden. Was jedoch wahrgenommen werden kann und auch wird, ist, dass das gejagte Tier Angst hat, wegläuft, kämpft und versucht, dem Angriff des Jägers zu entkommen. Dies liegt daran, dass Angst der Mechanismus der Selbsterhaltung der physischen Form ist und Tiere in erster Linie Instinkten ausgesetzt sind. Dahinter liegt die Liebe, die als Schatz in ihrer kollektiven Seele gesetzt ist.
Die Jagd bezieht sich auf den tiefen Respekt, sogar die Verehrung der Beute vom Jäger. Dies ist die Bedingung, dass die Beute sich mit Liebe dem Jäger als Nahrung hingibt.”

(Pavel Lavinia – pentru Revista de vanatoare Diana,Timisoara)